Vergangene CONs

Die zweite Taverne der Sturmkrähen ist beendet!

24.10.2015

 

Die Krähen hatten wieder geladen und wir freuen uns dass so viele der Einladung folgten.

Speis, Trank, Musik, Duelle und ein kleiner Plot rund um eine Kartenjagd sorgten für einen spaßigen Abend.

Wir bedanken uns bei allen Helfern und natürlich unseren Gästen, die dafür sorgten dass die Taverne so schön war!

 

2 Groß-Cons liegen hinter uns...

 

Die Stimme des Grünen sang unaufhörlich in den Köpfen von Affra, Elendil, Belengar und Galardius.

Der Weg der Grünen war für uns bestimmt. Wie kann es auch anders sein. Also schlossen wir uns der Jagt an. Genauer gesagt dem Rudel der Hirsche.

Die Orientierung viel uns nicht immer leicht aber wir 4 standen dennoch immer zusammen. Wir berichten von Orks, großen Schlachten, vom Wald der uns verzehrte und unseren Freunden. Wir berichten unseren Gefährten und jedem der es hören will, von einem unglaublichen Abenteuer aus dem wir mit vielen wunderbaren Erinnerungen und Gefühlen zurückkehrten. Mögen diese Erinnerungen ein Teil von uns bleiben und uns Kraft geben.

 

Das Schwarze Eis ist für manchen von uns schon fast wie eine Familie. Wir treffen liebe Menschen und freuen uns jedes Jahr aufs Neue sie wiederzusehen.

Dazu war es wohl die bisher beste Con in der Spiegelwelt Kelriothar. Dennoch haben wir nichts dagegen wieder in die alte Welt zurück zu kehren.

 

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen bedanken die diese 2 Cons für uns so wunderbar gemacht haben.

Carsten, Sascha, Daniel, Marc, Andre, Kata, das Kaffeehaus, Nils, Anna, Christoph, die Achener, Ria, Lucan, Steven, Andrea, Tim, Nico, Mona, Stefan, Niklas, Schwarm 4, die Dänen, das Nordwindviertel, Nordreby, das Aufbauteam des grünen Lagers, und alle anderen deren Namen ich vergessen habe. Danke euch!

Larpgruppe Sturmkrähen Die Larpgruppe aus Bielefeld und Umgebung

Spiel deine Träume aus!

Vergangene CONS 2016

Geliebte Dorenmark - Gefürchtetes Land

4. SK-Taverne 29.10.2016

 

Was die Taverne für uns bereit hielt, konnten wir nicht erahnen. Es sollte nur ein Treffen sein. Ein wenig umsehen vielleicht. Ein wenig nach Informationen suchen wie es um den Westen steht. Mehr aber bestimmt nicht. Nach einer Schlacht gegen das Schwarze Eis konnte man nur auf gutes Bier hoffen. Bei den Göttern! Wir zogen in den Westen, da Arimor einigen Hinweisen zum Verbleib seiner Eltern nachgehen wollte. Doch statt Hinweisen erwartete uns dunkle Magie und ein grausames Bild des Truges. Wer seinen Augen nicht mehr trauen kann, ist doch wohl ein blinder Mann. Oder kann man auch mit dem Herzen sehen? Nur was ist wenn das Herz etwas anderes sagt als der Verstand? Leiten lassen von Gefühl oder von dem Stahl in der Hand? Wer beherscht eigentlich wehn? Wer steht noch über dem ganzen Chaos aus Intrigen, Gefühlen und der Unwissenheit. Vielleicht Weißheit. Vielleicht Instinkt. Vielleicht Freundschaft!

Die Prüfungen für jeden werden hart. Nur wenn die Gemeinschaft zusammen hält, nur wenn wir unser Wissen weiter nähren, werden wir bestehen.

 

Bringen wir Licht in die Finsterniss und enthüllen wir die Geheimnisse des Feuers.

Unser 3. Tavernenabend ist zuende!

 

Eine Taverne mit einem sehr schönen Plot und einem besonderen Anlass zum Abschluss hat uns erwartet. Die Taverne spielte in der Dorenmark und wir können sagen, dass dieses Land noch einige Überaschungen bereit hält.

Wir haben uns sehr über unsere Gäste von Theo-Larp und die Musiker gefreut. Auch wenn an dem Abend weniger und später gefeiert wurde als sonst üblich, sind wir wirklich froh das musikalische Unterstützung anwesend war. Ihr wart großartig und werdet das nächste mal ganz sicher für eure Mühen angemessen belohnt!

Ein besonderer Dank gilt allen die sich an den Vorbereitungen beteidigt und damit die Taverne erst möglich gemacht haben.

Wir freuen uns auf das nächste mal!

Für Fragen, Lob und Kritik stehen wir euch gerne zur Verfügung. schickt uns einfach ein Nachricht.

Die Mauern von Nar´Nagul

 

Keiner wusste, was das neue Abenteuer bringen würde.

Keiner wusste, gegen welchen Feind sie ihren Freunden beistehen sollten.

Keiner wusste, dass es nicht weniger als eine verdammte Festung vom Schwarzen Eis ist, die sich im Wald westlich der jungen Freyenmark enthüllte.

Jäh aus dem naiven Traum erwacht, dass der Schöpfungskrieg die Mark vielleicht vergessen haben könnte, werden die Märker jeden Freund und Feind aus allen Siegelgebieten und aller Herren Länder um Hilfe bitten müssen, um zusammen mit ihnen die schwarzen Wälle der Perfektion niederzureissen.

Wir sind Freund! Wir sind Mut!

 

Wenn Ria Steinklee um Hilfe ruft dann stehen wir ihr bei! Bei den Göttern! Für die Elemente!

 

Mehr Bilder in der Galerie!

Am 08.07.2016 geht es endlich wieder los! Der verwunschene Wald 3

 

Die Sturmkrähen stürzen sich in ein neues Abenteuer. Mit 15 Gefährten unserer Gemeinschaft werden wir uns den Ereignissen im verwunschenen

Wald widmen und abermals der Herrin des Waldes beistehen!

 

Wehe dem der nicht unser Freund ist!

Wehe dem der sich uns in den Weg stellt!

Wehe dem der nicht mit uns trinkt und feiert!

 

Elrea 1: Die Hochzeit von Ria und Lukan

 

Wann: 22.04.2016 - 24.04.2016

Teilnehmer: Arimor, Ashrak, Norna, Galardius, Leah, Gisur, Tam, Bryn, Belengar

 

Die Hochzeit von Ria und Lukan. Bericht von Galardius

18 Monde sind nun vergangen seit wir in den Landen Mythodeas vor Anker gingen.

Nun, da die Füße mich weiter tragen um Preya die Erste, Königin des Waldes und Herrscherin über die Zwischenwelt, abermals im Kampfe gegen die Kultisten beizustehen, bleibt mir etwas Zeit um meine Aufzeichnungen zu vervollständigen und über die Lande und die vergangenen Ereignisse in Mythodea zu berichten.

Meine Reise begann in freudiger Erwartung. Lucan Vilkai und Ria Steinklee, unsere alten Freunde aus der Freyenmark, haben zu Ihrer Vermählung und einer Burgweihe geladen. Diesem freudigen Anlass konnte ich ja nicht fern bleiben und so waren sogleich die Sturmkrähen dabei ein angemessenes Gastgeschenk zu erwerben, und bepackt mit allerlei Wein, seltenen Früchten und Gewürzen, uns auf den Weg zu machen. Natürlich haben wir eine ordentliche Menge eingepackt da wir schon vorher ahnten dass wir wohl einen winzigen Teil selber verzehren würden.

Nach einigen Tagen der Enthaltsamkeit ging es dann doch dem Rum und einen Teil des Mets an den Korken. Auch eine dicke Melone musste ohne Ihr inneres auskommen. Durch das geschickte Öffnen konnten ich sie aber wieder so zusammensetzen, dass man den Verlust des Fruchtfleisches wohl erst in einigen Tagen nach den Feierlichkeiten bemerken würde. Dank geht an dieser Stelle an Gizur, einem Händler, der mir diesen Trick verraten hat. Es waren ja noch genug andere Dinge vorhanden worüber sich das Brautpaar sicher freuen würde.

Einige Wirtshäuser und Strohbetten später erreichten wir die Scholle Elrea und dann auch die Burg auf der sich das feudale Fest wohl zutragen sollte. An der Burg haben sie wahrlich nicht gespart. Die Aussicht und die Versorgung ließen keine Wünsche offen.

 

Nach den Willkommensreden und anfänglich verhaltenen Gesprächen mit den Sturmkrähen, konnten wir uns dann doch einigen Respekt beim Würfeln und trinken erringen. Unsere Bardin und die großgewachsenen Doren haben ebenfalls einen gewissen Teil der Aufmerksamkeit erhalten.

Das ganze steigerte sich dann, als Lea eine geschenkte Kette anlegte. Diese schien nach kurzer Zeit ihren Geiste zu beeinflussen denn sie wurde beleidigend ausfallend und gehässig. Auch Ihr äu0ßeres sah gar schäbig aus. Bis man denn nun die umstehenden dazu bringen konnte Leah dieses Dingen wieder abzunehmen, war einiges an Überredung nötig. Endlich gelang es dann auch diese Kette zu entfernen. Nur nicht ohne bitteren Beigeschmack. Ria bekam die Kette in die Finger und legte diese ebenfalls an. Man schaffte sie schnell in einen Raum wo sich andere um sie kümmerten und keinen zu ihr durchließ. So gingen wir denn nun zu Bett und stellten eine Wache ab falls wir denn wenigstens mit den Waffen helfen konnten.

 

Der nächste Tag begann mit einem reichhaltigen Frühstück damit sich ein jeder zur Keilerjagt stärken konnte. Ein Teil der Doren schloss sich der Jagt gern an und es zog sie dann in die Wälder um den Keilerspuren zu folgen. Allerdings hatte sich die Jagdgesellschaft wohl für andere Spuren entschieden sodass man sich aus den Augen verlor. Da wir nicht wussten wie viele Keiler dieser Wald beherbergte und welche Zahl denn nun gebraucht wird, konnten wir dann aber kein Tier erlegen. Es wäre sträflich gewesen ein Tier zu töten ohne Sinn dahinter. Even hätte uns sicher bestraft. So streiften wir noch einige Zeit durch die Wälder und machten einige Beobachtungen und Zählungen zur Einschätzung des Bestands des Wildes in diesen Landen.

Wieder auf der Burg mussten wir dann aber mit Schrecken feststellen, dass die Jagdgesellschaft von einem der schlimmsten Feinde dieses Landes heimgesucht wurde. Ein kleiner Trupp des Schwarzen Eises zog wohl durch die Wälder auf der Suche nach einigen Essenzkristallen. Dieser Trupp wurde dann massiv angegangen was in erster Linie für ein Blutvergießen auf der Seite der Jagdgesellschaft sorgte. Der größte Schrecken war aber schon wieder verflogen und es gab einige fähige Heilerinnen und Magier die mit Einläufen und wildem gefuchtel die Verletzten schnell wieder auf die Beine brachten damit es denn nun zur Feier der Vermählung keine Verluste zu beklagen gab.

In ihren feinsten Gewändern und mit bestmöglichen Marineren versuchten die Sturmkrähen sich der merkwürdigen Gebräuche und Verhaltensweisen anzupassen um nicht weiter aufzufallen.

Die Zeremonie war aber wirklich sehr schön. Nach der Zeremonie durfte man dann endlich sein Geschenk an das Brautpaar überreichen.

Aus dem üppigen rieseigen goldenen Teller ist eine kleine kupferne Schale geworden. Immer noch mit allerlei Kostbarem gefüllt aber nicht mehr so Prunkvoll wie einige Tage zuvor. Wie die Goldschale denn nun zu einer Kupferschüssel wurde, ist bis jetzt nicht genau bekannt. Der Mantel des Schweigens wird sich womöglich nie lüften. Dann gab es denn endlich das Festessen. Klöße, feinster Braten mit Rot – und Weißkohl erwartete die Gäste. Ich aß nicht so reichlich ging aber sogleich in das trinken über. Der Wirt, ein schmächtiger kleiner Mann mit großem Mundwerk, schnäkte kräftig aus. Doch schien auch ein gegenseitiges Interesse an ihm und der Mätresse des Prinzipals, Stumrhard Eisenkeil, mit jedem ausgeschänkten Krug weiter zu wachsen. Irgendwann saß dann nun der Wird unschicklich auf den Beinen der Mätresse. Dieser Ausrutscher sollte aber nicht lange ungesühnt bleiben. Im späteren Verlauf des Abends erschien der Prinzipal mit einigen Wachen und ließ den Wirt einsperren. Unter großen Protesten und einiger Gegenwehr wurde der Wirt aus dem Schankraum geschliffen. Die Begründung klang aber schon recht lächerlich. Gekränkte Eitelkeit und das Ausnutzen der Privilegien führte dazu, dass er ohne die Befugnisse und Absprache mit Ria handelte. Diese Besserstellung des hohen Herren sollte doch wohl einer Einhalt bieten und so machte ich nun den Mund auf um dem ganzen eine Stimme für den Wirt zu geben. Andere schlossen sich an und berichteten ebenfalls von den anzüglichen Gesten der Mätresse. Unter den Anschuldigungen und durch die Stimmen musste der Prinzipal denn nun den Wirt anhören.

Blutig geschlagen, schiffen zwei Wachen den Mann in den Schankraum zurück wo er nun angehört werden sollte.

Es stellte sich heraus das der Prinzipal nun doch wohl keine so großen Argumente hervorbringen konnte und alles auf einigen wenigen Aussagen beruhte, die von einigen anderen aber wiederlegt wurden. Nach den Aussagen von Wirt und Mätresse und einer Abstimmung unter den anwesenden, musste der Wirt dann wieder freikommen. Eine bittere Niederlage für Sturmhart. Er verließ den Schankraum aber nicht ohne sich bei den Anwesenden mit einem Freibier als Versuch der Entschuldigung zu verabschieden.

Den restlichen Abend wurde dann gewürfelt und gelacht bis zum nächsten Morgen.

Da einige der Anwesenden Freymarker sich denn gleich auf den Weg nach Holzbrück machen wollten, entschloss ich und einige Sturmkrähen ebenfalls auf den schönen Jahrmarkt zu gehen und sich der Reisegruppe anzuschließen.

Ohne Hetzte oder Eile machte man sich auf den Weg nach Holzbrück. Die Lande Mythodeas boten keine besonderen Reize für jemanden der schon viele Orte der alten Lande gesehen hat. Lediglich die neuen Begleiter unserer Gruppe fanden hier und da einen Grund zu staunen. Doch die ständige Gefahr durch diverse Feinde der sogenannten zweiten Schöpfung, die in diesem Land lauert, sorgte stets für eine andere Art Spannung. Auch die Geschichten der vergangenen Schlachten sorgten für eine gute Stimmung und einige Gespräche.

Die Reisegruppe kam langsam voran. Doch wir machten auch ausgiebige Rasten an den besten Tavernen der Strecke Elrea und Holzbrück.

Der letzte Mond vor dem Eintreffen in Holzbrück verbrachte ich allein in der Nähe eines Lagers. Das ständige Zusammensein mit den vielen Menschen gab mir das Gefühl mich mal wieder auf Even zu konzentrieren und mich zu erden. Even spendete mir eine weiche Unterlage aus Moos und wärend die anderen am Feuer sangen und tranken, schlug ich mich in meinen Mantel ein und dachte an meine Heimat und die Aufgabe die wir fast aus den Augen verloren hatten. In Gedanken vertieft schlief ich ein.

 

Vergangene CONS 2015

Triament: Kalte Schatten

 

Wann: 20.11.2015 - 22.11.2015

Teilnehmer: Arimor, Ashrak, Norna, Omara, Halagan, Galardius, Leah

 

Was uns in diesen Teil der Welt verschlagen hat ist irrelevant. Wichtig ist das wir nicht mehr dorhin zurückkehren... Nie wieder!

Mythodea 2015

15.08.2015

 

Wieder zurück aus Mythodea, sind wir doch alle froh ohne große Verletzungen wieder zu Hause zu sein.

Dieses Jahr waren wir als SE wohl recht unterfordert. Die allgemeine Enttäuschung war einigen deutlich anzumerken. Auch die Trosstaverne hat es geschafft uns dieses Jahr zu enttäuschen. Selbst auf einer Kuhr für Übergewichtige wird es wohl mehr geben.

Wir haben uns dieses Jahr versucht unseren Spaß zu suchen was auch den meisten gelungen ist. Aber es war sehr mühselig. Es gab viele negative Ereignisse....

Dennoch sind wohl die meisten bereit auch im nächsten Jahr wieder die Spieler zu bespaßen.

Danke an alle Spieler die uns schönes Spiel ermöglicht haben. Großes Heer, Orks, und alle die wirklich Larper sind! Danke! An alle Schlafanzug-auf-dem-Schlachtfeld-Träger und Festival-Larper sei gesagt: Nächstes Jahr werden wir euch auf dem Schlachtfeld einfach unbeachtet lassen und auch nicht weiter bespielen. Ihr macht einfach keinen Spaß. Bleibt doch bitte am besten einfach zu Hause! --- Mehr Bilder findet ihr in unserer Galerie!

Theo Con: Der verwunschene Wald II

 

Wann: 17.-19.07.2015

Teilnehmer: Galardius, Bryn, Belengar, Leah, Elendil, Affra, Kalmar, Leif, Tam, Ahsrak, Gendoza, Hagen, Omara, Halagan

 

Irrlichter führten den Trupp immer tiefer in den Wald. Bier, Wein und Speis? Alles zur Feier der Königin? Na klar das schauen wir uns an. Nur haben sie die Rechnung ohne die Kultisten gemacht. Doch so viele Sturmkrähen werden sich nicht so schnell aufhalten lassen. Doch zu allem Überdruss wird dann noch die Tochter der Königin entführt. Das die Sturmkrähen sich an der Befreiung beteiligen ist nach kurzer Zeit beschlossenen Sache. Doch warten einige Gefahren und Rätzel auf die Zugereisten. Nur gemeinsam schaffen Sie es die fehlgeleiteten Kultisten zu besiegen und die Tochter der Königin zu finden um ihr dann die letzte Ruhe zu geben.

 

Wir danken noch mal der Orga, den NSC und allen Spielern für diese tolle Con!

Die Sturmkrähen grüßen euch!

Jenseits der Siegel

 

Wann: 06.-08.06.2015

Teilnehmer: Ansgar, Galardius, Arimor, Bryn, Belengar, Leah, Varin

 

Das Fest rief uns nach Holzbrück um den Schrecken aus dem Süden zu vergessen und einen anderen Trupp unserer Gefährten zu treffen.

Ein Zwerg Namens Varin trieb sich an einem Hafen rum an dem wir ablegten und da Ansgar ihn versehentlich angeredet hatte und seine Geschichte uns interessierte, entschieden wir, den Zwerg einige Festlichkeiten der Menschen von Mythodea näher zu bringen wo auch er, sicherlich einige Erholung finden würde.

Wir erlebten ein tolles Fest mit vielen schönen Momenten die uns den Schrecken der Verfemten vergessen ließ.

Die Bardin Leah brachte Gesang und Geschichten. Belengar erlegte einen Bären auf der Jagd und Arimor machte beachtliche Fortschritte bei seinen Übungen mit dem Bogen. Wir feierten so ausgiebig mit einigen schönen Frauen und trinkfesten Männern der Feyen, dass die Nacht wieder zum Tage wurde.

Auf die Freiheit, die Achener, Freyenmark, Elemente und Waffeln! Auf den Met, die schönen Lieder und traurigen Baladen! Auf das Leben und die Freundschaft!

Die Sturmkrähen grüßen euch!

Chroniken von Mythodea

 

Wann: 28.03.2015

Teilnehmer: Tam, Galardius, Arimor, Bryn

 

Auf ihr Freien! Denn eure Hilfe wird benötigt! Helft uns und wir werden es euch nicht vergessen!

"Nun denn... Ziehen wir mit der Vorhut gen Süden. Voran in das Land der Feinde Mitrasperas. In das Land des Untodes."

Lang war die Reise und kaum sind wir durch das Portal geschritten, als auch schon einige merkwürdige Wesen die Krieger besuchten.

Sie suchten etwas... oder jemanden? Sie griffen aber nicht an.

Die Nacht war schon herein gebrochen und die Füße schwer vom marschieren. Die selbsternannten Anführer ließen nicht viele Pausen zu. Und so zogen wir durch die Dunkelheit immer bereit, den Schildwall zu stellen. Denn wer weiß schon wo der Feind zuschlagen wird.

Und es ließ nicht lange auf sich warten. kleine Herden des Untods versuchten uns zu verstreuen was ihnen auch gut gelang. Denn die Heerführer blickten nicht zurück und gingen immer weiter. Doch waren wir nicht hilflos und auf alle Situationen vorbereitet. So schlugen wir den Feind nieder und konnten den Anschluss an die Vorhut wiederfinden.

Nensio, der Elb dem wir bereits bei einer unserer vergangenen Reisen kennen und schätzen lernten, begleitete ebenfalls die Vorhut. Er berichtete, dass Lucan und eine Heilerin namens Elena in der Nachhut seien, was uns sehr beruhigte da Arimor ebenfalls die Nachhut unfreiwillig stütze und wir einen Gefährten wohl oder übel alleine lassen mussten.

Wir zogen weiter im Feindesland und erreichten ein verlassenes heruntergekommenes Lager wo wir auf die Nachhut trafen. Wir suchten uns ein Lagerplatz und besprachen die Lage. Nachdem wir uns noch gestärkt hatten, vielen wir müde und besorgt ins Stroh.

 

In den nächsten Tagen erkundeten wir die Umgebung, machten uns hier und da nützlich und versuchten nicht unter die Räder zu kommen.

Tam wurde allerdings von einem merkwürdigen Wesen gebissen und verletzt. Als er wieder zu sich kam, hatte er all seinen Mut und Kampfesgeist verloren und wollte von nun an kochen. Während Tam sich mit Kartoffeln und Plänen zu einer Taverne auseinander setzte, machte der Rest sich auf herauszufinden was mit ihm geschehen war und wie man es ändern konnte. Es stellte sich heraus dass das Feuer Ignis aus ihm gesaugt wurde. Dieses sollte aber mit der Zeit wiederkommen. und so ließen wir ihn kochen und sammelten noch einige Kräuter um uns vor weiteren Angriffen mit einem Heiltrank schützen zu können.

Tam war nach einigen Stunden wieder fast der Alte. Wir entschlossen aus den Landen wieder zu verschwinden denn das Wasser von oben war furchtbar ungemütlich und die umherziehenden Verfemten würden uns bald überrollen.

 

Endlich hatten wie einen Fuchtmöglichkeit gefunden und packten unsere Sachen. Wir zogen mit den Freien ab und geraten noch mal in einen heftigen Kampf mit den Verfemten um dann wieder durch das Portal zu verschwinden.

 

Eines ist sicher... so schnell wird uns nichts mehr in den Süden treiben.

 

 

Taverne der Sturmkrähen: Heimdals Schänke

 

Wann: 28.03.2015

Teilnehmer: Sturmkähen intern 24 Teilnehmer

 

Dorenmark am 28 Mond des 5. Wintermondes im Jahre 70 nach Runenkrieg.

Die Sturmkrähen machten sich auf um einer Spur der Runensteine nachzugehen.

Nach einem Tagesmarsch wollten sie in die Schänke einkehren, zu der sie von einem Unbekannten eingeladen wurden. An der Handelskreuzung im Südwesten tauchte dann am Abend Heimdals Schänke auf. Sie näherten sich den keinen Feuern die vor der Schänke entzündet waren. Doch es erschien seltsam ruhig. Kein Gesang oder Gelächter drang aus dem alten Fachwerk heraus. Keine Menschenseele wärmte sich am Feuer. In einigen Abstand wanderten weitere Menschen auf die Taverne zu. Ihre Schatten zeichnete sich in der Dunkelheit ab.

Der Grund warum sie hierhergekommen waren, gab Anlass zur Sorge, dass hier jemand auf sie lauern könnte, um sie ein für allemal loszuwerden.

 

Sie schlichen sich langsam heran. Leif, Arimor und Galardius untersuchten Die Umgebung. Keiner zu sehen.

Sie gingen auf die Schänke zu und betraten sie.

Als sie vorsichtig die Tür aufmachten, drangen leise wimmernd Hilferufe zu Ihnen. 2 Verletzte lagen in der Schänke. Sie hatten viel Blut verloren und der Mann hinter der Theke bewegte sich nicht mehr. Es war bereits ohnmächtig.

Hinter Ihnen ging die Schänke auf und einige Reisende kahmen hinein. Darunter auch Leah die Bardin die sie bereits von einem anderen Abenteuer kannten.

Hecktisch kümmerte man sich erst einmal um die Verwundeten. Die junge verletzte Dorin konnte recht schnell versorgt werden. Ihre Wunde war nicht tief und auch nicht sehr bedrohlich. Ihr Blutverlust machte sie aber dennoch sehr schwach. Genau sagen was passiert war konnte sie nicht. Es ging alles sehr schnell.

Die Schänkentür ging erneut auf und zwei weiter Menschen betraten den Raum. Sie schauten entsetzt. Schnell wurde klar die beiden waren ebenfalls eine Schankmeid und der Koch. Sie waren nur mal grade die Tiere versorgen und Feuerholz holen. Der Mann hinter der Theke war wohl Heimdal der Wirt. Dieser wurde immer noch versorgt und seine Wunde verbunden. Seine Wunde war tief und sah sehr bedrohlich aus.

 

Er kam kurz zu sich. Stöhnte etwas von Runensteinen und wurde wieder ohnmächtig. Man versuchte den Wirt wieder zu Bewusstsein zu bekommen, scheiterte aber. Es war sogar so schlimm das die Heiler selbst zusammen gebrochen sind weil es sie bei dem Versuch Heimdal zu helfen, ungewöhnlich viel Kraft gekostet hat.

Die Wunde des Wirts ist zwar verheilt und er lebte irgendwie, aber seine Augen waren leer. Sein Geist hatte ihn verlassen. Dieser gab aber leider nicht ruhe sondern spukte in der Taverne herum.

Da er offensichtlich wichtige Informationen über die Runensteine hatte, wurde nach langem hin und her überlegen ein Ritual auszuüben, dass den Geist wieder in den Körper holen sollte.

Die Komponenten wurden besorgt, allerdings nicht ohne Zwischenfälle. Strauchdiebe wollten wohl den Betrunkenen aus der Taverne aufzulauern. Da haben sie sich aber die falschen ausgesucht. Sie schienen auch selber leicht angetrunken. Übermut tut selten gut.

 

Endlich konnte das Ritual von Gendoza mit Hilfe vieler Freiwilligen vollzogen werden.

Der Geist kehrte in den armen Wirt zurück und der Wirt konnte gerettet werden.

 

Informationen zu den Runen haben wir aber wieder mal nur wenige erhalten. Diejenigen die den Aufstand in der Schänke anzettelten, haben einen Mann mitgenommen und sind mit ihm weitergezogen. Der Wirt meinte sie wollten nach …

Den restlichen Abend tranken wir und machten Pläne für die weitere Reise bis wir müde in dem Schankraum einschliefen.

 

Vergangene CONS 2014

Taverne Lippe: Zum verfluchten Krug

 

Wann: 15.03.2014

Teilnehmer: Ansgar, Galardius, Hagen, Tam, Arimor, Eldor

 

Arimor Klingentanz und Eldor entschließen sich die Sturmkrähen vorerst zu begleiten.

Eldor erhält von Tam einen Dolch in Austausch gegen ein Gefallen in der Zukunft.

Hagen trinkt wie Arimor aus dem verfluchten Krug. Hagen fühlt sich wie ein alter Mann.

Arimor kann seinen rechten Arm nicht bewegen. Es dauerte aber nur fünf Augenblicke.

Am nächsten Tag begleiten sie den Zwerg Brom zur nächsten Stadt an einem Fluß.

Jenseits der Siegel - Krieg und Frieden

 

Wann: 30.04 bis 04.05.2014

Teilnehmer: Ansgar, Galardius, Tam, Arimor, Julius

 

Ein kurzer lückenhafer Abriss unserer Reise:

Lucan braucht Hilfe in Holzbrück. Ein Jahrmarkt mit viel Trubel, und die Aussicht auf ein paar Abenteuer. Das reichte um uns auf den Kontinent Mythodea zu locken.

Lucan Vilkai, der Anwärter auf den Posten eines Archonten, muss sich politischen Auseinandersetzungen stellen, denn es bleibt wenig Zeit für Bündnisse, die aber dringend erforderlich sind um die Pläne auf dem Sommerfeldzug umzusetzen.

 

Auf unseren vergangenen Reisen haben wir viel über die Umstände in diesen Landen gehört. Unsere Neugier, die Abenteuerlust und die Befürchtung unserem Freud Lucan könnte etwas zustoßen, hat uns also dann veranlasst, die Segel zu setzen und uns das ganze mal mit eigenen Augen anzusehen. Auf der Fahrt erfuhren wir von Gladiatorenkämfen bei denen sich auch Tam beweisen wollte.

Vor Ort haben die Veranstalter der Gladiatorenkämpfe aber eine so große Angst vor Tam bekommen, dass er nur hätte kämpfen dürfen, wenn wir ihn an den hiesigen Ludus verkauft hätten. Die Sturmkrähen waren durchaus willig ihn für ein paar Falschen Met zu tauschen allerdings entschied Tam sich dann doch dafür, seine Freiheit zu behalten und sich lieber auf andere Weise zu vergnügen.

 

Angekommen errichteten wir unser Lager mit Lucan, Ria und Grünhaar im Siegelfreien Lager. Wir lernten weitere Gefährten der 3 kennen. Unteranderem einen Elben Nahmens Nensio, und einen Halbling. Das Lager war aufgrund der politisch brisanten Lage immer gut von Boten und anderen wichtigen Personen besucht. Man kann sagen, dass die Vielzahl an unterschiedlichen Geschöpfen für uns sehr ungewohnt war. Doch Lucan versicherte uns das es nicht nötig sei gleich jeden der garstig aussieht einen Dolch in die Rippen zu rammen. Letztendlich behielt er damit recht. Wir wären sicher leicht ins Schwitzen gekommen wenn wir die ganzen Wesen hätten wegschaffen müssen.

 

Wir beschlossen uns von der Reise zu entspannen und ein wenig zu trinken. Leider war das Wasser knapp und wir mussten Bier und Met saufen. Da man das nicht gern allein macht, luden wir uns die merkwürdigsten Gesellen an unser Feuer ein. Neben recht fanatischen Söldnern, von denen einer Magnus hieß und gar nicht so über war, lernten wir auch Menschenähnliche Wesen kennen, die wahrscheinlich zu viel Zeit mit Schweinen verbracht haben. Sie grunzten nicht nur wie welche sondern suhlten sich auch gern mal. Sie zeigten keinerlei Aggressionen und wurden daher von uns verschont.

 

Wer aber nicht von uns verschon wurde waren diese Sackschnappbären. Sie überfielen uns im Lager und mussten dafür mit dem Tode bezahlen. An der Jagt am folgenden Tage beteiligten wir uns auch aus mehreren Gründen. Die Jagt stellte sich aber im Nachhinein als Fragwürdig dar. Aber nur wer handelt, egal wie, kann Lehren aus seinem Handeln ziehen.

 

Die Festivitäten gingen denn nun auch dem Ende entgegen sowie die Geduld von mach einem fanatischen Kodes was die Waffenruhe anging. So ergab es sich dann noch am letzten Abend, dass sich eine unschöne Szene bei einem friedlichen Tanzabend abspielte und den Festfriede störte. Eine hohe Persönlichkeit wurde von dem fanatischen roten Kodex auf dem Tanzabend von innen verbrannt. Es was der Moment an dem Lucan und ein paar andere wehrlose die Sturmkrähen brauchten. Wir sicherten erfolgreich den Rückzug von Lucan und seinem Gefolge und die anschließenden Verhandlungen zwischen den verfeindeten Parteien.

 

Nachdem wir nun die Lande, ihre Bewohner und die Hintergründe besser kennengelernt haben, entschieden wir uns nach den festlichen Strapazen erst einmal wieder Richtung Hafenstadt Port Habanna aufzubrechen.

Eldor hat sich allerdings entschieden seinem eigenen Weg zu folgen und die Gruppe nicht weiter zu begleiten. Wir wünschen ihm allseits gute Wege.

Conquest of Mythodea 2014

 

Wann: 06.08.2014 - 10.08.2014

Teilnehmer: Ansgar, Affra, Bryn, Elendil, Galardius, Gendoza, Hagen, Kalmar, Söma, Tam

 

Teilnahme als NSC Schwares Eis - Schwarm IV

Erster Akt des 2. Kapitels. Es ging in die Scherbenwelt. Ein Lebensfeindlicher Ort für die Siedler. Das bekahmen sie auch schnell zu spüren. Die Anhänger der Elemente stehen schwere Zeiten bevor in denen sie Ihren Zusammenhalt neu unter Beweis zu stellen haben. Werden Sie es schaffen der Bedrohung Herr zu werden Oder war es der größte Feher ihres Lebens das letzte Siegel zu öffnen?

 

Sagen wir mal wir hatten unseren Spass :) Natürlich gab es auch dieses Jahr wieder mal die obligatorischen Platzprobleme aber im großen und ganzen haben wir einen schönen COM gehabt ohne schlimmerer Verletzungen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Pandor: Wahrträumer

 

Wann: 24.10.2014 - 26.10.2011

Teilnehmer: Tam, Ansgar, Bryn, Galardius

 

„…und wo führt uns Portal nun genau hin Ansgar?“ „Nach Pandor Tam!“ „Pandor! Hoffen wir mal dort endlich eine Spur der Runen zu finden. So langsam sollten wir mal eine finden. Einen Met und ein trockener Schlafplatz ist auch dringend nötig. Bei den Göttern bin ich müde!“ „Oh jaa Galardius. Ein schönes Bier!“ „Ja gibt es da Bryn! Und jetzt geht endlich!“ „Nicht schupsen Ansgar!“

Pandor. Die göttliche Spur der Rune führte durch dieses Portal. Kein Zweifel. Und so gingen die Freunde Tam, Bryn, Ansgar und Galardius hinein.

Auf der anderen Seite waren die Tore eines Dorfes von Pandor. Sie standen weit offen und sahen auch leicht lädiert aus. Vor er Stadt war ein wildes treiben. Anscheinend sind in den letzten Stunden viele Reisende angekommen die sich begrüßten, ihre Geschichten erzählten oder sich versuchen zu orientieren.

Ansgar war zwar zum ersten Mal an diesem Ort., hat sich aber eine genaue Beschreibung von Gendoza geben lassen. „Folgt mir!“ sagte er und führte den Trupp ohne viel Aufsehen zu erregen zu dem nahe gelegenen Gasthaus. Nachdem sie ihr Gepäck verstaut hatten, machten sich die vier auf in die Taverne. Die Taverne erwies sich als recht groß für das kleine Dorf. Anscheinend sind häufig Reisende hier.

Sie tranken ihr Bier, aßen und lauschten den Gesprächen der anderen in der Taverne. Wie seltsam. Sie schienen alle schlechte Träume zu haben. Genau wie sie.

Dann von Draußen! Schreie. „Schaatten!!“ schrie einer. „Schatten? Naja, die gibt’s doch immer in der Dunkelheit.“ Sagte Galardius. Doch die Gäste der Taverne griffen ihre Waffen und rannten hinaus. „Hier stimmt was nicht.“ Sagte Ansgar. „Los! Raus!“ Die Sturmkrähen nahmen ihre Waffen und rannten in die dunkle Nacht hinaus.

Ein surreales Bild eröffnete sich vor der Taverne. Schattenwesen tauchten auf. Verschwanden wieder. Menschen schreien. Einige liegen am Boden und winden sich. Da! Wieder ein Schattenwesen… Wieder weg. „Schnell! Zieht die Waffen. Lasst uns versuchen ein paar von den Dingern zu vernichten!“ sagte Tam. Doch Tam wurde recht schwer verletzt. Bryn und Galardius erwischte es ebenfalls. Bryn schleppte Tam. Ansgar eilte voran und Galardius schleppte sich hinterher durch das Schlachtengetümmel.

„Bring ihn zu den Heilern Bryn. Ich kümmere mich um Galardius“

Währen die anderen Streiter noch versuchten sich gegen die Schatten zu wehren, wurde die Heiler-Gilde und das Kloster immer voller! Schmerzensschreie drangen aus der Gilde der Heiler. Die, die noch standen und eine Waffe hielten, sahen sich hecktisch um und drückten sich wenn möglich an eine Wand. Um den Schatten zu vertreiben, hielten einige Laternen vor sich. Doch auf einmal endete der Angriff der Schattenwesen.

Sie verschwanden. Einer nach dem anderen. Die Lage beruhigte sich aber die Spannung war weiter zum greifen nahe. Keiner wusste wo sie hin waren und ob sie wiederkehren würden. Dafür wurden aber nun Stimmen lauter. Einige der Streiter waren wohl während des Gefechtes kurzzeitig mit den Schatten verschwunden und kamen mit einem schwarzen Ring wieder. Darum mussten sich aber andere Kümmern.

Tam kam aus der Heilergilde gehumpelt. Blut und eine Wunde säumte seine Schulter. „Es geht schon wieder“ stöhnte er. „Lasst uns von hier verziehen. Ich brauch einen Met!“ Sie tranken noch ein Bier zusammen und beschlossen sich schlafen zu legen. Die Schatten schienen für diese Nacht genug zu haben. Tot waren die nicht. Da waren die vier Freunde sich einig.

In der Nacht wurden wieder alle von Ihren Albträumen geplagt. So endete die Nacht schon früh bei Sonnenaufgang. Die Sturmkrähen schleppten sich zum Waschtrog und dann weiter in die Taverne. Wenigstens der Koch war an diesem Ort alles andere als ein Albtraum. Ein dorisches Frühstück erwartete Sie. Nicht mal der klerikale Wurstsack musste leichter werden. Es war einfach alles da was die Freunde, vor allem Tam nach seiner Verletzung, nun brauchten.

Gestärkt gingen die vier nun erst mal die Umgebung erkunden und versuchten sich über die Geschehnisse in der Gegend und der letzten Nacht schlau zu machen. Sie hielten einen Plausch mit dem Schmied der sich als fähiger Mann herausstellte. Selbst die Zwerge, die in der Gegend waren, ließen sich von ihm die Waffen schärfen. Vor dem Stadttor entdeckten Sie einen Schrein. Ein merkwürdiger Ast lag daneben. Der Ast schien aus dem Schrein zu wachsen. Vieleicht war der Schrein so eine Art Brücke. Sie schauten sich noch eine Weile in der näheren Umgebung nach Heilkräutern und anderen Auffälligen Dingen um, fanden aber nichts weiter.

Also gingen sie wieder Richtung Kloster.

Gerade am Kloster angekommen, kam erneut Unruhe auf. Einer der Stadtwachen schlug Alarm. Eine Gruppe von verwahrlosten, mit Keulen und Schwertern bewaffnete Gestalten, ging die Straße hinauf. Sie zeigten sich nicht gerade freundlich und faselten etwas von einer Kugel die zerbrochen wurde und das die Fragmente hier versteckt sein. 2 von ihnen gingen auf die Sturmkrähen zu, die sich am Eingang zum Kloster formiert hatten „Legt ihr eure Waffen ab. Dann könnt ihr mit uns das Kloster ansehen.“ sagte eine der Heilerinnen neben Galardius. „Hmm… Nagut! Seht Ihr, dieses Weib is vernüftig!“ „Ihr habt mal Glück, das die Heilerin euer Blut hier nicht aufwischen will. Eine falsche Bewegung da drin und ihr habt mein Messer im Rücken.“ Sagte Galardius. Er schaute hier und da. Schlich herum und merkte wohl, dass er lieber nichts Falsches tun sollte. Dann verließen er und der andere Stinker das Kloster wieder ohne eine Spur von einer Scherbe, oder was auch immer sie suchten, zu finden. Sie gingen wieder zu den anderen Fremdlingen. Dort standen Sie nun und wurden von einigen gefragt was sie hier zu suchen gedenken. Doch dann zogen Sie ihre Schwerter und prügelten los. Der Kampf entbrannte. Die Sturmkrähen stürzten sich auf ihre Gegner. Tam prügelte sie fast allein zurück durch das Stadttor. Merkte aber selber nicht wie weit er sich vor gewagt hatte. Bryn war etwas nach hinten gefallen und konnte seinen Rücken nicht mehr decken. Dann geschah es auch schon. Tam wurde umzingelt und nieder gerungen. Er wurde ohnmächtig geschlagen. Galardius, der inzwischen seine Pfeile von einem der Torzinnen verschoss hatte und sah wie Tam nieder gestreckt wurde, machte sich sofort auf ihm zur Hilfe zu eilen. Er schmiss den Bogen zur Seite zog sein Schwert und rannte zu Bryn. „Schnell wir müssen Tam da raus holen! Ansgaar! Folge uns.“ Zu dritt bahnten sie sich den Weg zu Tam. Bryn und Galardius schleppten ihn Richtung Heilergilde. Ansgar wehrte gekonnt die Schläge der Angreifer ab und gab den drei Rückendeckung. Sofort kümmerte sich ein Heiler um Tam.

Allmählich verzogen sich die Angreifer wieder. Der Kampf war aber dennoch ungewöhnlich hart. Galardius wurde am Bein verletzt. Bryn hatte auch eine tiefe Wunde am Arm abbekommen als sie wieder zum Stadttor eilten nachdem sie Tam abgeliefert hatten. So hatte Ansgar auch wieder zu tun.

„Sie hatten einen Schamanen dabei der die Toten wiederholte. Diese Lande sind wirklich gefährlich. Und was waren das für Splitter? Für ihren Meister sollen sie diese besorgen? Eine Schattenpristerin! Der Traumwächter ist durch ein Portal gefallen! Ich sehe Träume die herumwandern und Schmerz und Angst verteilen…“ Überall sprachen die Menschen über merkwürdige Dinge.

Tam kam aus der Heilergilde und die vier gingen aus dem Kloster. Und nun sahen sie die Träume auch. Ihre Albträume! Sie wanderten einfach so herum. „Nicht angreifen!“ schrie eine Magierin. „Dann werdet ihr verflucht.“ „Kommt mal alle her. Wir müssen euch ein paar Erkenntnisse mitteilen die wir gesammelt haben.“ Die Leute versammelten sich. „Also, wir alle haben Albträume. Das kommt weil der Traumhüter bei der Schwarzen Herrin hinter dem Portal gefangen ist. Wir müssen durch das Portal und der Traumhüter retten. Nur so hören die Träume auf. Ihr könnt euch schützen. Es gibt 9 Albträume. Findet euch zusammen immer 9 Träume zusammen und baut einen Traumfänger. Der Rest sucht nach den Ästen des Schattenbaums die diese Stadt vergiften und reinigt sie. Dann hacken wir sie ab und schmieden Schlüssel daraus mit denen wir durch das Portal kommen. Also sucht euch eine Aufgabe und steht hier nicht rum!“

Die Sturmkrähen entschieden sich für den Traumfänger. Der Aufgabe waren sie bestimmt in ihrem Zustand gewachsen. Schnell fanden sich noch andere die das ebenfalls für das sinnvollste hielten.

Unter anderem gesellten sich Lea, Alice und Miguel dazu. Lea, ja, die Bardenheilerin die sie schon mal in Solania in der Taverne getroffen hatten. Alice und Miguel gehörten zum fahrenden Volk und waren das erste Mal in Pandor. Die sieben und noch einige andere machten sich also daran einen wundervollen Traumfänger zu knüpfen. Als das riesen Ding dann fertig war, aktivierten sie ihn in dem jeder einen persönlichen Gegenstand an ihn knotete und dem Traumfänger sowie auch der Gruppe ihren schlimmsten Albtraum offenbarte. Eine wirklich beängstigende Situation. Fremden seine tiefsten Ängste zu unterbreiten, machte einen doch sehr verletzlich. Doch es ging nicht anders. Nun hingen viele Gegenstände in dem Traumfänger. Ein Goldstück, ein Würfel, ein Popelzieher, etwas Unterfell von einem Dorischen Schaf, ein Stift, ein Kupferstück, eine Feder, eine Kette und noch einiges andere Dinge.

Da nun das wichtigste erst mal erledigt war, schlug Galardius einen Besuch beim Schmied vor. Sein Schwert hatte eine kleine Macke und er wollte sich eine Wurfaxt kaufen. Der Auftrag war schnell erledigt. Bryn, Tam und Galardius ließen sich noch etwas vom Schmied unterrichten. Vor allem wollte Bryn noch ein paar Ratschläge wie sie ihre Rüstung und den Schild schnell im Felde flicken kann. Den restlichen Mittag verbrachten Sie mit ihren neuen Freunden Alice und Miguel in der Taverne. Da Lernten sie dann auch noch Johann kennen. Ein Freund von Alice und Miguel der sich der Stadtwache angeschlossen hat. Er berichtete von den neusten Gerüchten über die Fremdlinge und das diese nachher aufgesucht werden sollten bevor sie wieder angreifen konnten. Denn diese Kugel oder die Fragmente die gebraucht werden, um das Portal zu öffnen, werden wohl immer noch gesucht.

Die Sturmkrähen und ihre Begleiter entschlossen sich den Tross in den Wald zu folgen wo sich die Bedrohung wohl versteckt hielt. Sie gingen zur Schmiede um die Waffen von Galardius neu geschärft und geschmiedet abzuholen. Auf ging es in den Wald dem Tross hinterher. Die Spuren waren nicht schwer zu übersehen. Dort... Da hinten im Dickicht versteckten sich mindestens 6 dieser Stinker. Diese wurden aber nach kurzem Geplänkel nieder gemacht. Die Magier konnten eine Kugel und einen Splitter sichern.

Im Dorf angekommen, machten sich die Magier daran, die Kugeln zu untersuchen. Zusammen mit den Ästen des Schattenbaums und den Traumfängern, gelang es die Träume einzufangen und die Schlüssel für das Portal herzustellen. Nun muss nur noch das Tor zur Schattenwelt geöffnet werden und der Traumhüter befreit werden. Als dann endlich alles vorbereitet war dämmerte bereits der Abend. Die ersten beiden Trupps machen sich in die Schattenwelt auf. Aber ohne Erfolg. Stattdessen hatten sie die Schattenwesen der letzten Nacht wieder erweckt. Es war wie die Nacht zuvor.

Die Schatten tauchten auf, verschwanden und hinterließen eine Schneise aus Schmerzen. In kürzester Zeit war die Heilergilde überfüllt mir verletzten. Es gab nur noch eine Chance. Ein Traumfänger war noch übrig. Ein Schlüssel für nur noch einen einzigen Mutigen.. Moment das war ja Lea! Alles hing an ihr!? Da tauchte wieder ein Schatten aus dem nichts auf. Er traf Lea hart und völlig unerwartet an der rechten Flanke. Sie ging zu Boden. Nun war alles verloren. Doch was war das? Eine Magierin kam herbei. Ausgerechnet eine Feuermagierin kniete bei Ihr. Galardius rannte zu ihnen um sie zu schützen. Sie murmelte etwas und schrie auf. Sie hatte die Wunde von Lea auf sich übertragen. Eine Feuermagierin? So selbstlos? Galardius fing sie auf und brachte sie zu den Heilern. Lea rannte los und schlug sich Richtung Portal durch. Draußen tobte der Kampf weiter. Tam, Bryn und Ansgar standen hinter der Heilergilde und schützen sich gegenseitig. Dann plötzlich verschwanden die Schatten. Sollte Lea etwa Erfolg gehabt haben? Erleichterung ging durch die Reihen. Die Schatten schienen besiegt. Die wandelnden Träume verschwanden. Ein Jubel ging durch die Reihen. Lea erschien aus dem Portal und anscheinend hatte auch der Tramhüter noch mal Glück gehabt.

Die Sturmkrähen beschlossen den Abend in der Taverne ausklingen zu lassen und dann am nächsten Tag zu verschwinden. Zusammen mit ihren neuen Freunden begossen sie den Sieg und ihr Leben. Wieder einmal hatten sie ein Abenteuer überlebt. Den Göttern sei Dank! Nur die Runen, dessen Spur sie eigentlich folgten, fanden sie wieder mal nicht. Man nächsten Tag werden Sie versuchen die Spur wieder aufzunehmen und ihr zu folgen. Wohin auch immer…

Vergangene CONS 2013

Welders verfluchte Lande 9

 

Wann: 20.09. - 22.09.2013

Teilnehmer: Galardius, Tam

 

Nach unserem Schiffbruch sind wir mit einer Handvoll Abenteurern in Welders Lande weit Fluss aufwärts angespült worden. Froh noch am Leben zu sein, gaben wir uns erst mal in die Obhut der Stadtwachen und wurden vorerst in eine Art Auffanglager gesteckt. Dort sollten wir verweilen bis die Einbürgerung vollzogen wurde. Nach einer geruhsamen Nacht hat sich ein Teil der Reisenden mit der Bürokratie in Welders auseinander gesetzt um sich einbürgern zu lassen und damit sich frei bewegen zu dürfen. Nach unzähligen Stunden auf dem Amt und etlichen lästigen Fragen von Beamten haben wir unsere Papiere erhalten. Doch da wartete bereits das nächste Problem. Banden die in der Nähe ihr Unwesen trieben versuchen uns zu überfallen. Da die Stadtwache nicht allein in der Lage war die Banditen aufzuhalten, mussten wir die Banden zurück drängen. Tam erlitt einige Verletzungen und wurde von einer Heilerin bestens versorgt. Da solche Scharmützel unweigerlich dazu führen anderen seinen Rücken anzuvertrauen, lernten wir einige andere Abenteurer die ebenfalls mit uns gestrandet waren besser kennen. Der Tag nahm aber kein Ende. Kaum waren die Banditen in die Flucht geschlagen, tauchte am Ufer des Flusses eine merkwürdige Gestalt auf. Eine Frau, halb Mensch halb Fisch, zog die Aufmerksamkeit vieler Kuriositätensammer auf sich. Die Studie dieses merkwürdigen Geschöpfes fand im Amt statt. Tam und Galardius zogen es aber vor sich vom Kampf auszuruhen und Freundschaften zu schließen. Am Abend wurden Gerüchte einer Geistersichtung verbreitet. Da sich aber bereits Magier und andere Kundige mit diesem Phänomen auseinander setzten, zogen Tam und Galardius das warme Feuer vor. Leider lockte das Feuer auch ein kleine Mädchen an. Dieses harmlos aussehende Menschenkind wollte eine sehr echt dreinblickende geheime Schatzkarte loswerden. Den Preis von 3 Kupfer hielten wir für ein Schnäppchen und kauften ihr die Karte ab. Wir begaben uns nach Beendigung der abendlichen Stärkung auf die Suche im nahegelegenen Moor. Statt einem Schatz erwarteten uns aber ein paar Sumpfmonster die Tam und einen weiteren Gefährten einen Meister der Alchemie erwischen. Galardius holte Hilfe um seine Freunde zu retten. Er kam mit einer Handvoll Männer zurück um die Bestien zu töten. Doch diese waren stärker und es entkam gerade noch so ein Abenteurer um erneut Hilfe zu holen. Bei dem dritten Versuch konnten die Monster endlich besiegt werden. Tam verlor einen Finger, ein Magier erstarrte und viele Abenteurer erlitten Verletzungen unterschiedlichster Art. Der Schatz war schon lange nicht mehr dort. So gingen wir alle in das Lager zurück, ertranken die Schmach der Niederlage und beschlossen diesen Ort am nächsten Tag gleich zu verlassen und am besten nie wieder zurück zu kehren.

Conquest of Mythodea 2013

 

Wann: 31.07. - 04.03.2013

Teilnehmer: Ansgar, Galardius, Gendoza, Tam, Julius, Kalmar, Hagen

 

Teilnahme als NSC Schwares Eis - Schwarm IV

Wir haben ein schönes Ende der ersten Kapitels mit Höhen und Tiefen erlebt.

Wir freuen uns schon wieder auf das nächste Jahr.

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