Der Norden

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Der Norden

 

Das mächtige Kalgartgebirge mit dem großen Berg Göttertor beherrscht den gesamten nördlichen Teil der Dorenmark. Das Gebirge zieht sich weit in das Land hinein bis es abflacht und aus dunklen Tannen am Gebirgsfuß wird rasch ein dichter Mischwald der vielen Orts nur als Der Dunkle bekannt ist.

Im bewohnten Norden vor dem Gebirge beherrscht steiniger Boden und Wald das Landbild. An den Flüssen die aus dem Gebirge gen Süden laufen, haben sich Menschen angesiedelt um Rohstoffe wie Eisen, Bronze und Kohle zu fördern und zu verarbeiten. Um die Bergmänner, Schmiede, Kessler und andere zu versorgen, gibt es auch Fischer, Imker und Viehzüchter. Der Anbau von Gemüse und Getreide auf Feldern gestaltet sich als schwierig da der Boden sehr steinig ist. Es gibt nur wenige Sorten die hier gut wachsen.

Die Nordmänner haben sich meist in kleineren Dörfern zusammen gerottet. Es gibt nur eine große Stadt namens Nordall am großen Taubecken, ein großer Klarsee am Fuße der Berge. Von hieraus fahren in den Sommermonden Händler Flussauf- und abwärts bis in die Königstadt. Es ist erforderlich Handel mit südlicheren Gegenden zu betreiben um entsprechende Mittel in den Norden zu schaffen. Viele der geförderten und noch mehr der hergestellten Waren, gehen flussabwärts Richtung Königstadt um diese zu tauschen und zu verkaufen. Besonders beliebt ist das Fleisch der Kalgart-Rindviecher aus dem Norden, die von den saftigen Wiesen, die auf dem roten Berghängen wachsen, zehren und deren Fleisch sehr zart und tief rot ist. Die Handelsgüter gehen dann wieder Flussaufwärts nach Nordall. Weitere Informationen zu den Jarlen des Nordens findet ihr unter Herschaftssystem / Die Jarltümer und ihre Jarle

 

 

 

 

 

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