Kultur und Tradition

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Kultur und Tradition

 

Geburt

Bei der Geburt wird man im Zeichen eines der vier Götter geboren. Das kann in vielen Fällen Auswirkungen auf das zukünftige Leben haben. Viele Doren haben bestimmt Eigenschaften und Fähigkeiten die auf den Gott zurückzuführen sind. Der Glaube versetzt Berge.

 

Die Monate sind wie folgt aufgeteilt:

- Erster, zweiter und dritter Wintermond: Orn - Weisheit, Tradition und Gerechtigkeit

- Vierter, fünfter und sechster Wintermond: Theor - Mut, Kraft und Tapferkeit

- Erster, zweiter und dritter Sommermond: Even - Wachstum, Leben und Gleichgewicht

- Vierter, fünfter und sechster Sommermond: Frin - Heilung, Erbarmen und Liebe

 

Siehe auch - Die Götter

 

Tod und Beerdigung

Ein Dore wird nach seinem Tod entweder in die große Halle der Ahnen aufgenommen oder reiht sich bei den Namenlosen ein. Das Leben ist die Prüfung der Ahnen. Meistert man Sie, darf man in Ewigkeit mit ihnen feiern. Der Körper wird dem Geist der Natur übergeben und in der Erde an einem Baum oder unter Steinen vergraben.

 

Heirat

Der Jarl, Thane oder ein hoher Vertreter der Götter haben die Autorität, 2 Seelen aneinander zu binden. Dieser Bund ist ewig. Es ist üblich das der Mann eine Geste der Zuneigung übergibt die von der Frau innerhalb einer Schnee oder Sonnenmondes beantwortet werden soll. Wenn sie eine andere Geste zurück gibt gewährt sie dem Mann die Möglichkeit mit ihr die göttliche Fruchtbarkeit zu erbitten. Wird die Frau schwanger, kann die Hochzeit vollzogen werden. Bekommt der Mann das Geschenk nicht zurück und erhält auch keine Antwort, so muss er noch weiter um seine Auserwählte werben. Wird ihm seine Geste zurück gegeben, wurde er von der Ausgesuchten abgelehnt.

Die Hochzeit wird öffentlich abgehalten. Jeder in dem Jarltum kann sie besuchen und das Seelenpaar ehren.

 

Helden

Lieder, Geschichten und Gedichte werden noch ergänzt wenn die Schreiber die Geschichten komplettiert haben.

 

Begrüßung

Armgriff, umso näher man sich ist (respektiert, freundschaftlich), umso näher zieht man den anderen an sich heran.

 

Gepflogenheiten

Doren duzen jeden. Egal ob es der Jarl, der Fremdling oder der Magier ist. Einzige Ausnahme ist der König. Dieser wir mit „Herr König“ angesprochen.

Doren haben verschiedene Ansichten von Manieren. Man kann sagen, dass die Manieren nachlassen je weiter man in den Norden kommt.

Frauen haben einen hohe Stellenwert in der Familie. In der Öffentlichkeit halten sie sich aber eher bedeckt. Das reicht noch aus der Zeit zurück, als die Axt schneller als die Zunge geschwungen wurde und Frauen gegen Männer wegen der Kraft und körperlichen Unterlegenheit, sich lieber mal zurück gehalten haben.

 

Trinksprüche

Trinksprüche werden häufig auf Helden oder Götter gemacht. Wie zum Beispiel:

Einer: Auf den König/Jarl/Runen/Götter/Gott

Alle: Auf den ……

Einer: Wir sehen uns in den Hallen von Orn!

Alle: Bei unseren Ahnen!

 

Essen und Trinken

Doren essen gern und viel. Sie beschäftigen sich mit der Küche und der Zubereitung der Speisen recht viel. Da sie nicht viel haben was sie essen können, versuchen sie durch viele Variationen ihren Missstand wett zu machen. Eine gute bürgerliche deftige Küche finde man in fast jeder Schenke. Alle Arten von Kartoffel-, Kohl-, Kürbis-, Bohnen- und Fleischgerichte sowie Fisch und gutes Brot sind das gängige was auf den Tisch kommt. Dazu wird meist Bier oder Met getrunken. Wohlhabende Doren haben auch schon mal Hypocras und anderen importierten Wein zum anstoßen.

 

 

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